
Es war einmal vor langer, langer Zeit, nämlich im Oktober 1989, da fielen die Grenzen zwischen der ehemaligen DDR und der Bundesrepublik Deutschland.
Karl Hotze atmete einmal tief durch und ging auf die Jagd nach einem geeigneten Standort für einen Baustoffhandel in den neuen Bundesländern. Dieser war schnell gefunden, nämlich in Köthen. Und so gründeten Karl Hotze und Ralf Bake (Firma Altenburg Stadthagen) eine Firma und begannen mit dem Baustoffhandel. Dieser machte bald enorme Umsätze, denn der Bau- und Renovierungsboom in den neuen Bundesländern hatte begonnen.
1992 wurde das Geschäft um einen 1.700 m² großen hagebaumarkt erweitert und es wurden zusätzliche Mitarbeiter eingestellt. Nach zähen Verhandlungen erfolgte 1994 der Kauf des Geländes von 7.800 m² Fläche. Im gleichen Jahr wurde die Fläche noch einmal um 38.000 m² erweitert. Hier begann man mit dem Bau eines neuen Bürogebäudes und einer Lagerfläche für den Baustoffhandel von 2.000 m².
1996 erfolgte der Umzug in die neuen Räume unter dem hagebau-Motto „Moderner Baustoffhandel“. Das Gelände umfasst außer dem Baustofflager und dem Bürogebäude eine 600 m² große Außenausstellung für Verblender, Dachziegel sowie Produkte für den Garten- und Landschaftsbau. Eine schöne Innenausstellung für Bauelemente und ein Profishop ergänzen die Angebotspalette rund um den Bau. Der Fuhrpark besteht aus einem Kranfahrzeug und einem Kipperfahrzeug. Außerdem bietet das hagebau centrum Köthen die Vermietung von Baumaschinen (Rüttler) sowie Baustellen-Containern an Kunden an. Der Baustoffhandel hat seine Schwerpunkte im Roh- und Hochbau, im Garten- und Landschaftsbau sowie im Tiefbau, im Bereich Dach- und Fassadenbaustoffe und im Trockenbau.
Am 31. März 2002 eröffnete der hagebaumarkt Köthen ein 900 m² großes Gartencenter. Wir wünschen uns vor allem zufriedene Kunden, denn diese sind die schönste Belohnung für harte Arbeit.